ÜBER MORY · STORY

Wir bauen die Verwaltung, die wir selbst gebraucht hätten.

Florian hat 2022 ein Mehrfamilienhaus gekauft, und festgestellt, dass die klassische Verwaltung in der Schweiz funktioniert wie 1995. Branko hat zur gleichen Zeit KI-Systeme für Industrie und Logistik produktiv ausgerollt. 2024 hatten wir genug gesehen.

Eine klassische Schweizer Verwaltung verlangt 3.5 bis 5 Prozent des Mietzinses. Plus Stundensätze für alles, was nicht zur Pauschale gehört. Für dieses Geld erhalten Eigentümer typischerweise: eine Quartalsabrechnung per Post, drei Monate nach den Ereignissen. Eine Antwort auf Mieteranfragen nach ein bis drei Werktagen. Und einen Aktenordner, den niemand digitalisiert hat.

Wir glauben nicht, dass diese Verwaltungen schlecht sind. Wir glauben, dass ihre Werkzeuge schlecht sind. Wenn Sie zwölf Stunden in der Woche damit verbringen, Belege manuell zu sortieren, bleibt wenig Zeit für die Fragen, die wirklich zählen: Stimmt der Mietzins? Was ist die nächste sinnvolle Sanierung? Soll diese Wohnung saniert oder verkauft werden?

mory verschiebt die Arbeit. KI übernimmt das Sortieren, das Antworten auf Standard-Anfragen, das Triagieren von Mängeln, das Verbuchen von Belegen. Der Bewirtschafter, eidg. diplomiert, kümmert sich um Entscheidungen. So sieht eine Verwaltung im Jahr 2026 aus.

Die Frage war nie, ob KI das kann. Die Frage war, ob wir ihr genug zutrauen, um ihr unsere eigene Liegenschaft anzuvertrauen.— Florian Paschka, CEO

Was uns von anderen PropTechs unterscheidet

Es gibt PropTech-Anbieter, die Werkzeuge an Verwaltungen verkaufen. Wir sind kein Werkzeug, wir sind die Verwaltung. Wir haften wie jede Verwaltung, ein Mensch unterschreibt für jeden Entscheid. Eigentümer schliessen einen Vollmandatsvertrag mit uns ab, nicht mit einer Software.

Und es gibt KI-Anbieter, die suggerieren, dass irgendwann gar keine Menschen mehr nötig seien. Wir glauben das nicht. Schweizer Mietrecht ist kompliziert, und ein Mietzinsstreit braucht einen Menschen, der haftet, heute und in fünf Jahren. Die Kombination aus KI-Geschwindigkeit und Schweizer Profi-Verantwortung ist nicht ein Übergangszustand. Sie ist das Ziel.

Zeitlinie
2022Florian kauft ein Mehrfamilienhaus und merkt: die Verwaltung kostet mehr als zwei volle Monatsmieten pro Jahr. Antwortzeit auf Mängelanzeigen: 1–3 Werktage.
2023Branko bringt KI-Systeme in der Schweizer Industrie produktiv. Erste Hypothese: Was, wenn das auch für die langweiligste Branche der Welt funktioniert?
2024mory wird gegründet. Die ersten Mandate sind unsere eigenen Liegenschaften.
2025Wir entwickeln die Technologie. Die KI lernt an echten Mieteranfragen und beantwortet 80% autonom, der Rest geht an einen Menschen.
2026Erste externe Mandate. Wir verwalten Liegenschaften in der Deutschschweiz, mit eidg. dipl. Bewirtschafter im Team.

Was wir glauben

01

KI ist kein Ersatz für Verantwortung.

Ein Mensch unterschreibt für jeden mietrechtlich relevanten Entscheid. Immer. Auch wenn die KI die Vorlage geschrieben hat.

02

Eigentümer haben das Recht, ihre Liegenschaft zu sehen.

Nicht in drei Monaten. Heute. Live. Mit allen Belegen, allem Kontext, allen Mietern.

03

Preisformeln müssen einfach sein.

Zwei Prozent des Mietzinses. Punkt. Keine Pauschalen, keine Stundensätze, keine versteckten Mandatsgebühren.

DAS TEAM

Wer hinter mory steht.

Real Estate, Engineering und KI. Klein, schnell, verantwortet. Jeder verbindliche Entscheid liegt bei einem Menschen.

Florian Paschka
CEO · CO-FOUNDER

Florian Paschka

Real Estate Operations. Vorher für ein Real-Estate-Family-Office tätig.

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Branko Mitrovic
CTO · CO-FOUNDER

Branko Mitrovic

KI-Engineering. Hat zuvor Software für verschiedene Organisationen entwickelt, darunter KI-Systeme für Swisspor und Midix.

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Madeline Müller
FOUNDERS ASSOCIATE

Madeline Müller

Operations und Aufbau. Hält Onboarding, Eigentümer-Kommunikation und das Tagesgeschäft zusammen.

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NÄCHSTER SCHRITT

Möchten Sie uns persönlich kennenlernen?

30 Minuten mit Florian oder Branko, ohne Verkaufsdruck. Wir zeigen, wie eine mory-Verwaltung in der Praxis aussieht.